IMG_9755_kube_iow KopieWer Expertenwissen zum Zustand der Ostsee und ihrer Bewohner braucht, ist in Mecklenburg-Vorpommern genau richtig:

Hier findet man die vier führenden Forschungseinrichtungen zum Thema Ostsee, die ihr Fachwissen über die Grenzen des Bundeslandes hinaus im nationalen und internationalen Umfeld einbringen, Empfehlung für die Politik erarbeiten und auf neue oder immer noch ungelöste alte Umweltprobleme hinweisen.

Um diese gebündelte Expertise auch der Öffentlichkeit vorzustellen und Einblicke in die aktuelle Arbeit zu ermöglichen, präsentiert sich das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde gemeinsam mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Rostock, dem Deutschen Meeresmuseum Stralsund sowie dem Thünen-Institut für Ostseefischerei gemeinsam als Gastgeber des 2. Ostseetages:

WANN: 8. Juni 2016 – UN-Welttag der Ozeane, 10 – 18 Uhr
WO: Rostocker Stadthafen & Bühne 602
WAS:

  • „Open Ship“: Als absolute Highlights liegen die drei Forschungsschiffe DENEB, ELISABETH MANN BORGESE und SOLEA im Hafen und können den ganzen Tag besichtigt werden.
  • „Bürgerdialog Ostsee“: An der Kaikante laden verschiedene Themeninseln und Exponate zum Gespräch mit Wissenschaftlern über aktuelle Forschung ein.
  • „Ostseeforschung – Ostseenutzung – Ostseeschutz: gemeinsame oder getrennte Wege?“: Die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion am Nachmittag in der Bühne 602 setzt einen interessanten wissenschaftspolitischen Akzent für interessiertes Laien- und Fachpublikum.
  • Kleines Ostseetier – ganz groß“: Besonders spannend für junge Ostseefans ist der bereits angelaufene Schülerwettbewerb zum Thema.

Den detaillierten Programmablauf finden Sie hier in unserer Pressemitteilung.


Die Ostseezeitung und der NDR unterstützen den Ostseetag als Medienpartner.